1.Mose 8

Inhalt: Wasserrückzug, die Arche wird verlassen, der erste Altar wird gebaut.


Personen: Noah und seine Familie


Fazit: Gottes Eingreifen = Gericht - bedeutet für Gläubige immer am Ende eine bessere Welt.


Schlüsselwort: lieblicher Wohlgeruch (Vers 21)


Starke Verse:


1. Da gedachte Gott Noahs, und aller Tiere und alles Viehes, das mit ihm im Kasten war. Und Gott liess Wind hinfahren über die Erde, und die Gewässer fielen.


14. Und im zweiten Monate, am sieben und zwanzigsten Tage des Monats, war die Erde trocken.
15. Da redete Gott zu Noah und sprach:
16. Gehe heraus aus dem Kasten, du und dein Weib, und deine Söhne, und deiner Söhne Weiber mit dir;


20. Und Noah baute Jehova einen Altar, und nahm von allem reinen Vieh, und von allen reinen Vögeln, und brachte Brandopfer auf dem Altar.
21. Und es roch Jehova den lieblichen Geruch, und Jehova sprach zu sich: Nie will ich wieder die Erde verfluchen um des Menschen willen; denn das Sinnen des Herzens des Menschen ist böse von Jugend an; deshalb will ich nicht wieder alles Lebende schlagen, wie ich getan habe.
22. Künftig, so lange die Erde steht, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Kälte und Wärme, Sommer und Winter, Tag und Nacht.


Auffallende Tatsachen:
Noah war nicht untätig ...er schickte Raben und mehrfach eine Taube um den Zustand der Erde zu erkunden, ABER das Verlassen der Arche - da wartete er auf den Befehl von Jehovah!
Die neue Ära beginnt mit einem Blutopfer! und zwar nicht in Richtung des Mittels zur Rettung (=Arche) sondern in Richtung des Schöpfers!
Klima und Aussehen der Erde hat sich bei der Sintflut verändert.