Nur ein paar Gedanken

  • Kennst du Glaslighting...

    Als Gaslighting (Kompositum aus engl. gasund lighting, dt.: ‚Gasbeleuchtung‘) wird in der Psychologie eine Form von psychischer Gewalt bzw. Missbrauch bezeichnet, mit der Opfer gezielt desorientiert, manipuliert und zutiefst verunsichert werden und ihr Realitäts- und Selbstbewusstsein allmählich deformiert bzw. zerstört wird.

    Der Begriff wird seit den 1960er Jahren auch umgangssprachlich und als psychologischer Fachbegriff verwendet, um Bemühungen zu beschreiben, jemandes Wahrnehmung der Realität zu manipulieren.

    Pred 5:7 (GerMeng1939) Wenn du siehst, wie der Arme bedrückt wird und wie es mit Recht und Gerechtigkeit in der Landschaft (= in deinem Lande oder: Volke) übel bestellt ist, so rege dich darüber nicht auf; denn über dem Hohen steht ein noch Höherer auf der Lauer, und ein Allerhöchster hält Wacht über sie alle.

    Viele Menschen zweifeln an Gottes Gerechtigkeit oder Fragen sich ob da überhaupt jemand ist oder warum niemand einschreitet. Ja da kann man echt ins Grübeln kommen, auch dieses....Gott wird schon Eingreifen. Aber nur wann ..Dieses ewige aufschieben...ach ..ertrage nur alles ...es wird schon.
    Ich glaube Mann wird absichtlich an diesen Punkt geführt...
    Der Denkansatz ist bewusst falsch gesetzt.
    Pred 8: 9
    All dies habe ich gesehen und mein Herz auf jedes Werk angewendet, das unter der Sonne ausgeführt wird: Es gibt eine Zeit, in der ein Mann über ein anderes herrscht, um sich selbst zu verletzen.
    (h) Wie es oft zu Tyrannen und bösen Machthabern kommt.
    (Genf)

    ... Liebe zur Dunkelheit statt zum Licht. Es waren nicht Priester, die das Priestertum hervorbrachten, sondern der eigene morbide Appetit des Volkes, getäuscht zu werden. zum Beispiel Aaron und das goldene Kalb (Ex 32: 1-4). Die Juden veranlaßten oder machten die Propheten, um ihnen ermutigende Träume zu erzählen (Jer 23:25, 26; Ec 5: 7 )

    Auf der Suche nach echter christlicher Freiheit ist es jedoch unerlässlich, Jesus Christus und den Vater, Jehova Gott, zu finden, und nicht in erster Linie eine menschliche Gruppierung oder Organisation, die sich als deren Vertreter ausgibt und entsprechend Macht ausübt. Einer solchen zu vertrauen, unabhängig davon, wie sie ihre Macht legitimieren mag, führt regelmäßig zu Enttäuschungen – sofern man diese nicht ebenfalls ausblendet, was schließlich auch möglich ist.
    Ein eigenständiges Christliches Leben sollte für Christen Ziel sein,um dort hinzu kommen..
    Um dort hin zu kommen ist ein Verhältnis wichtig was durch das persönliche Gespräch (Gebet) und das Bibellesen und das hinterfragen...Selbststudium sich entwickeln muss.
    Joh 6:63 (GerAlbrecht) Der Geist ist's, der lebendig macht. a Das Fleisch hat keinen Wert. b Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und Leben.

    Vergessen wir dabei nicht, dass letzten Endes eines jeden Herzenszustand ausschlaggebend sein wird, denn unser Richter, Jesus, »kennt« – im Gegensatz zu uns – »das menschliche Herz bis auf den Grund.
    Joh 2:25 (GerAlbrecht) und hatte nicht nötig, daß ihm einer über den Menschen, mit dem er jedesmal zu tun hatte, näheren Aufschluß gab. Denn er kannte selbst den Herzenszustand eines jeden Menschen. a Im Wörterbuch nachgeschaut..,

    Joh 2:25
    Vers 25. Sollte vom Menschen aussagen. Sollte ihm den Charakter eines Mannes geben.

    Er wusste, was im Mann war. Dies tat er, weil er alle Joh 1: 3 gemacht hatte und weil er Gott war, Joh 1: 1. Es gibt keinen höheren Beweis als diesen, dass er allwissend und deshalb göttlich war. Das Herz zu suchen, ist das Vorrecht Gottes allein (Jer 17:10). und da Jesus wusste, was in diesen Jüngern war, und wie ausdrücklich gesagt wird, dass er wusste, was im Menschen war - das heißt, in allen Menschen -, so folgt daraus, dass er mit Gott gleich sein muss. wie er alles weiß, kennt er die falschen Vorstellungen und Berufe der Heuchler. Niemand kann ihn täuschen. Er kennt auch die Wünsche und Wünsche aller seiner echten Freunde. Er hört ihr Stöhnen, er sieht ihre Seufzer, er zählt ihre Tränen und wird am Tag der Not zu ihrer Erleichterung kommen.
    (Barnes)

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