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Nachdenklich
Daniel 3 und 6 - wie gehen wir mit Unrecht um?
Heute fangen wir das Bibelbuch des Propheten Daniel an und lesen die ersten Kapitel

Nun werden also auch die Israeliten als Kriegsgefangene weggeführt, die in Jerusalem und Judäa leben. Es geht nach Babylon und hier ist es schon fast eine Auszeichnung, wenn du dabei warst - denn es waren hohe Anforderungen, du musstest „aus dem judäischen Königshaus (kommen)“ und „gut aussehen und gesund sein. Außerdem müssen sie Weisheit und Bildung mitbringen und eine rasche Auffassungsgabe besitzen; dann sind sie zum Dienst an meinem Hof geeignet. „

‭‭Daniel‬ ‭1:3-4‬ ‭HFA‬‬

Es war also eine Art Privileg, dass du mitgenommen wurdest. Natürlich konntest du nicht alles so tun, wie du wolltest. Das fing schon damit an, dass dein Name - der irgendwie mit Jehova deinem Gott zu tun hatte - geändert wurde in einen, der einen anderen Gott verherrlichte. Aber damit konnten sie leben

Was auffällt, ist die Art und Weise, wie sie auf Dinge reagieren, die sie mit der Anbetung ihres Gottes nicht vereinbaren…


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Jule
13. September 2021 um 12:55
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einmal durch die Bibel
Hesekiel 21 - 23 Alles dreht sich nur noch um Sex?
Heute lesen wir im Propheten Hesekiel die Kapitel 21 bis 24 und sind etwas irritiert, weil wir laufend einen Blick in die Betten von „zwei Schwestern“ erhalten, die scheinbar nymphomanisch veranlagt sind. Es dreht sich bei ihnen alles nur noch um Sex - scheinbar können sie an garnix anderes mehr denken

Warum wird einem solchen Verhalten jene derart große Plattform in der Bibel eingeräumt? Von 4 Kapiteln drehen sich die ersten drei fast nur darum. Warum? Worum geht es?

Wir hatten gestern schon davon gehört, dass Gott sein Volk als seine Ehefrau ansieht. Hier sind zwei Frauen genannt, sie stehen für das geteilte Volk: das 10StämmeReich (Samaria) und Juda (Jerusalem).

Sie sind Gott nicht treu. Sie sind wie eine untreue Ehefrau, bei der sich alles nur noch um Sex - um die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse - dreht. Der eigene Mann ist nicht genug, er „kann“ ihre Bedürfnisse nicht befriedigen, also sucht sie es sich woanders. Wie eine Nymphomanin bekommt sie den Hals nicht voll, sie…


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Jule
5. September 2021 um 00:15
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Nachdenklich
Hesekiel 20 - ‚Ich halte mich zurück um meines Namens Willen‘
Heute lesen wir im Propheten Hesekiel die Kapitel 17 bis 20

Es geht weiterhin um die Beziehung zwischen Gott und dem Volk Israel: Er vergleicht sie mit einer untreuen und undankbaren Ehefrau, die er aus dem Dreck geholt und versorgt und sogar erhöht hat - die ihm aber „zum Dank“ einen Stinkefinger zeigt und nicht nur anderen „Männern“ hinterher läuft wie eine Prostituierte, sondern sogar noch dafür zahlt 🙁. Der Vergleich mit der untreuen Ehefrau zeigt, wie verletzend das Verhalten ist, denn jeder von uns kann sich da rein fühlen

Am liebsten würde er sie komplett ausrotten, denn genau das haben sie verdient. Aber hier kommen wir wieder zu dem Thema vom Bibelgrundkurs am Dienstag zurück: es geht um die Heiligung vom Gottes Namen!

Dies ist für IHN so wichtig, dass ER seine verletzten Gefühle zurück hält und immer wieder Geduld mit ihnen hat und ihnen immer wieder Gnade erweist

Wenn also selbst der Allmächtige Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde und dem ganzen Universum, sich zusammen…


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Jule
4. September 2021 um 11:13
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Nachdenklich
Hesekiel 9 - ein Beweis dafür, dass der Gott des AT brutal ist?
Ein Widerspruch?

Heute lesen wir in Hesekiel die Kapitel 9 bis 12. Wir erfahren, dass Hesekiel zu dem 10StämmeReich gehörte und mit den anderen in Assyrien im Exil ist. Er prophezeit für den Rest der Istaeliten, die zum Stamm Juda gehören und unter anderem in Jerusalem leben

Warum ist das jetzt wichtig und was hat es mit der Aussage auf dem Bild zu tun?

Diese Kapitel zählen mit zu denen, aus denen immer aus dem Zusammenhang gerissene Verse herangezogen werden um zu „beweisen“, dass der Gott des AT ein anderer ist als der im NT und dass er sehr brutal und unfair sei. Wir lesen davon, dass ganze Völker umgebracht oder als Gefangene uns Exil geführt werden sollen - auch die Frauen und die Kinder

Jetzt ist es wichtig, im Hinterkopf zu behalten, dass Jehova viele Jahre zuvor bereits die Propheten geschickt hatte, um sein Volk zu warnen (wir haben ja bereits Jesaja, Jeremia, Amos, Micha usw gelesen, das heißt, dass diese Propheten bereits da waren). Leider hörte das Volk nicht auf sie und so…


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Jule
2. September 2021 um 21:58
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Nachdenklich
Wahre und falsche Propheten - woran zu erkennen?
Heute lesen wir im Bibelbuch Jeremia die Kapitel 25 - 28. Es ist etwas verwirrend, denn mit einem. Mal taucht ein weiterer Prophet auf, Hananja, der auch "im Namen Jehovas" spricht, aber das Gegenteil von Jeremia sagt.

Was denn nun? Weiß der Allmächtige des Universums nicht, was er will? Wer ist denn nun der wahre Prophet und wer der falsche?

Wir heute wissen, dass es Jeremia ist, denn es gibt ein Bibelbuch mit seinem Namen, aber keins von Hananja. Aber damit nicht genug wissen wir, dass die Prophezeiung von Jeremia eingetroffen ist. Jehova sagt in Mose, dass wir daran die richtigen Propheten erkennen würden

„Die Völker, die ihr vertreibt, hören auf Magier und Wahrsager. Doch euch hat der Herr, euer Gott, dies verboten. Er wird euch einen Propheten wie mich senden, einen Mann aus eurem Volk. Auf den sollt ihr hören! Ihr selbst habt euch dies am Berg Horeb vom Herrn gewünscht. Als ihr dort versammelt wart, habt ihr gesagt: »Wenn wir weiter die Stimme des Herrn, unseres Gottes,…


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Jule
17. August 2021 um 05:50
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Nachdenklich
Warum haben eigentlich die Frauen in der Bibel immer wieder die Arschkarte?
Oder: was in der Bibel wirklich gesagt wird und was nicht ... )

Wir haben uns in den letzten Wochen im Gottesdienst mit 5. Mose befasst und damit, welche Gesetze Gott dem Volk Israel gegeben hatte. Einige muteten schon ziemlich seltsam an - entpuppten sich aber beim näheren Hinsehen als Schutz für den Schwächeren - was meist die Frau war. Dazu später mehr

Heute wurde die Frage an uns heran getragen, ob ein Mann eine geschiedene Frau heiraten dürfe, denn schließlich sagte Jesus, dass ein Mann, der das tut, Ehebruch begehen würde. Also ist der Mann seeeehr böse, ein Ehebrecher, was ja etwas schlechtes ist, immerhin stand unter dem mosaischen Gesetz auf Ehebruch die Todesstrafe. Eine ernste Angelegenheit, die auch heute noch einen aufrichtigen Christen davon abhält, die Frau zu heiraten, die er seit Jahren von Herzen liebt

Wie kann man da helfen? Müssen die beiden wirklich auf das Eheglück verzichten? Viele Christen sehen das so

Nun dachten wir erst, es ginge um das Gebot, das unter dem…


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Jule
1. August 2021 um 21:28
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Nachdenklich
Echte lebendige Beziehungen
Kennst du das?

Deine Beziehungen scheinen einer Einbahnstraße zu gleichen: du rennst den Menschen hinterher, die dir wichtig sind, fragst, wie es ihnen geht und was sie machen. Du erzählst ihnen etwas, aber keine Reaktion. Sie wissen, dass es dir schlecht geht, aber keiner meldet sich bei dir, kein liebes Wort, kein Trost. Scheinbar bist du unsichtbar? Aber wenn es ihnen schlecht geht, dann sind sie mit einem Mal wieder da, wollen, dass du ihnen zuhörst, ihnen hilfst, dass du etwas für sie tust ...

Wie fühlt sich das für dich an?

Es macht uns traurig und wütend, dass die anderen scheinbar nicht an uns persönlich interessiert sind, sondern nur an dem, was wir für sie tun können - dabei wünschen wir uns doch echte und lebendige Beziehungen

Ist uns eigentlich bewusst, wie oft wir unseren liebevollen himmlischen Vater auf diese Weise traurig machen?

ER will eine lebendige Beziehung mit uns, er will an unserem Leben Anteil haben, will dazu gehören. ER will mehr, als nur unser Kummerkasten bzw…


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Jule
25. Juli 2021 um 19:29
0
Resümee vom Gottesdienst
Das Abendmahl des Herrn
Heute hat Peter mal das Programm übernommen. Nach dem gemeinsamen Singen der Lieder „Ursprung und Ziel“, „In Wein und Brot“ und „Siehst du das Lamm?“ hat er Psalm 22 gelesen:

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie verzweifelt, doch du bist so weit weg, nirgendwo scheint mir Rettung in Sicht zu sein. Mein Gott, Tag und Nacht rufe ich zu dir um Hilfe, aber du antwortest nicht und schenkst mir keine Ruhe. Du bist doch der heilige Gott! Du bist es, dem das Volk Israel seine Loblieder singt. Unsere Vorfahren haben sich auf dich verlassen, und du hast ihnen immer wieder geholfen. Zu dir schrien sie und wurden gerettet. Sie vertrauten dir, und du hast sie nicht enttäuscht. Und was ist mit mir? Ein Wurm bin ich, kein Mensch mehr – nur noch Hohn und Spott hat man für mich übrig. Alle Leute machen sich über mich lustig. Wer mich sieht, verzieht sein Gesicht und schüttelt verächtlich den Kopf. »Überlass Gott deine Not!«, lästern sie, »der soll dir helfen…


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Jule
25. Juli 2021 um 19:14
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Gedanken zur Bibel
Das Abendmahl, und Sie lagen zu Tisch auf Polstern
Das Abendmahl....

Sie Lagen zu Tisch auf Polstern !

Das Abendmahl geht direkt auf Jesus zurück. Jesus hat dieses Ritual selber eingesetzt und

es geht zurück auf seinen letzten Abend seine letzte Nacht die er erlebt hat. Daher hat das Abendmahl für Christen eine hohe Bedeutung. Da ist zum einen die Tischgemeinschaften die Jesus immer gepflegt hat. Zum Beispiel die Tischgemeinschaften mit Sündern war ein Typisches Merkmal des öffentlichen wirken Jesu.

Somit darf man nicht nur das letzte Abendmahl sehen sondern muß auch dieses sich wiederholende der Tischgemeinschaften sehen.

Selbst nach seiner Auferstehung pflegte Jesus dies mit seinen Jüngern obwohl er nicht immer gleich erkannt wurde.

Johannes 21,12 bis 14.

Jesus spricht zu ihnen: Kommt zum Frühstück! Aber keiner der Jünger wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen, und ebenso den Fisch. Das war schon das dritte Mal, dass sich Jesus seinen Jüngern…


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Bernnte66
30. März 2020 um 20:45
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Gedanken zur Bibel
Der Weg eines Selbstbestimmten christlichen Lebens
Die Exoduserzählung 2 Mose Kapitel 1 bis 20

Ist für Israel eine der grundlegenden Erzählungen

Hierin findet Israel seine Identität , das besondere Volk Gottes zu sein. Durch diese Erzählung lernte Israel zu erkennen , wer bin ich oder was bin ich.

Diese Befreiung Israel , die Wanderung durch die Wüste um dann ins gelobte Land zu geht und dort sesshaft zu werden ist eine 40 Jahre lange Geschichte.

Dieser lange Weg der Befreiung ins das Land der Bestimmung ist so erzählt auf so inspirierende Weise ..das es gleichzeitig dein Weg ist in die Befreiung aus den Zwangssystemen und deren Zwängen heraus durch eine Wüstenerfahrung in das Verheißene Land.

Das heißt der Weg Israel in seine Bestimmung

Ist so erzählt das es gleichzeitig der Weg jedes Menschen auf dieser Welt ist in seine Bestimmung oder Identitätsfindung mit all den Meilensteinen und Situationen.

Und dieser unserer Weg ist lang und Steinig.

Aber es lohnt sich weil dieser lange weg durch diese Wüste ein Ziel hat nämlich das Land der…


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Bernnte66
19. März 2020 um 19:37
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