Beiträge von Thomas

    Die jüdische Studienbibel schrieb:


    Zwischen zwei Städten. Eine Konkubine aus dem Hochland von Ephraim verließ ihren Mann und kehrte nach Bethlehem in Judah zu ihrem Vater zurück. Ihr Mann kam, um sie zurückzuholen und genoss die hervorragende Gastfreundschaft. Auf dem Heimweg schliefen sie in Gibeah ein, wo die Frau von den Bürgern bis zu ihrem Tod vergewaltigt wurde. Der Mann übermittelte diese schrecklichen Nachrichten an alle Stämme Israels. Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen diesem Vorfall und der früheren Geschichte von Sodom (Gen. Ch 19); und Gibeah, Sauls Stadt, wird somit als böser Sodom dargestellt. 1: Konkubine, eine Frau in einem niedrigeren rechtlichen Status als eine Frau. 3–9: Die wiederholten Bitten des Schwiegervaters, die Konzentration auf die Feste und das Übernachten und die Betonung, dass die Gastfreundschaft fünf Tage lang bestand, unterstreichen die großzügige Gastfreundschaft, die in Bethlehem in Juda angeboten wird. 10: Es gibt keine äußere Bestätigung, dass Jebus der frühere Name von Jerusalem war. Der Name Jerusalem ist seit Beginn des zweiten Jahrtausends v. Chr. Bekannt. 12: Laut 2 Sam. ch 5 wurde Jerusalem nur in den Tagen Davids erobert, so dass es in der Zeit der Richter eine fremde Stadt war. Es wird hier erwähnt, um den Mangel an Erwartungen an eine außerirdische Stadt im Gegensatz zu der israelitischen Stadt Gibeah zu unterstreichen. 13: Die Erwähnung von Rama, 10 km nördlich von Jerusalem, bezieht sich auf Samuel, der Saul und David salbte. Die Erwähnung dieser spezifischen Städte legt nahe, dass sie die mit David und Samuel verbundenen guten Städte meiden und die mit Saul verbundene böse Stadt wählen. 14–21: Der Mann, der den Levit und seine Kompanie in seinem Haus beherbergte, stammte nicht aus Gibeah, sondern aus dem Hügelland Ephraim. Die Erwähnung dieses Ortes hilft, diese Geschichte mit der vorherigen zu verknüpfen (18: 2, 12, 13). In ähnlicher Weise war es in der Episode von Sodom der fremde Lot, der den Fremden Gastfreundschaft schenkte (Gen. 19: 2–3). 22–26: Die Gewalt der Menschen von Gibeah erinnert an die Sodomiten: Beide versuchen, in das Haus des Gastgebers einzudringen und wollen die Gäste verwöhnen. Während die Gäste in Sodom Engel waren, waren sie gewöhnliche Menschen. daher das andere Ergebnis. Der Wirt beschützte den Leviten und bot seine eigene jungfräuliche Tochter und die Konkubine an. Am Ende gab der Levit ihnen seine Konkubine, die sie die ganze Nacht misshandelten, bis sie am Morgen tot an der Schwelle des Hauses gefunden wurde. Diese Beschreibung enthält viele merkwürdige Merkmale, die auf ihre Beziehung zur Geschichte von Sodom hinweisen, und andererseits die unvollständige Bearbeitung. Es ist seltsam, dass der Gastgeber ihnen die Konkubine anbietet, die zu Gast war. Es ist seltsam, dass die Leute von Gibeah mit der Konkubine zufrieden waren und nicht darauf bestanden, den Levit oder die jungfräuliche Tochter zu empfangen. Es ist auch merkwürdig, dass, als die Frau am Eingang des Hauses fiel und ihre Hände auf der Schwelle standen, niemand sie hörte; haben sie geschlafen? 23: Empörung, ein starker Begriff, der im Zusammenhang mit sexuellen Übertretungen verwendet wird (siehe Gen. 34: 7; Deut. 22:21; usw.). 25: Die zahlreichen Zeitbeschreibungen ("die ganze Nacht", "lange bis morgen", "wenn die Morgendämmerung brach") betonen die Brutalität. 27: Das Verhalten des Leviten war auch seltsam. Er macht sich bereit zu gehen, als wäre nichts geschehen, und als er den Körper der Konkubine sieht, ruft er sie auf, aufzustehen und zu gehen. 29: Das Schneiden des Körpers und das Senden seiner Teile sind auch seltsam. Es soll an Saul erinnern, der ein Viehpaar teilte (1. Sam. 11: 7), aber da ist der Zweck klar: zu beschreiben, was Saul mit dem Vieh derer tun würde, die sich weigerten, sich ihm anzuschließen.

    anbei einmal einige verschiedene Bilder, die man im Kopf haben kann, wenn man den Begriff GOTT hör


    bzw wer oder was JEHOVAH sein könnte.
    Bild
    wer_ist_Jehova.jpg





    Bild 2 - ich denke, so haben es die meisten Zeugen Jehovas gelernt:
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    Bild 3 - ich denke, so denken ein großteil der Christen


    wer_ist_Jehova-christen.jpg









    Bild 4 - so denken auch viele Christen, dass alles gleich ist und werden dann mit ein paar Bibelstellen ganz aus dem Konzept gebracht



    wer_ist_Jehova-christenalle.jpg






    Bild 5 - dann ist die Frage wer ist wer - und oft wird zu Jesus gebetet - und dabei Gott im allegemeinen gemeint


    wer_ist_Jehova_Jesus.jpg




    Bild 6 - dann gibt es die Möglichkeit, das Gott Jehovah heißt


    wer_ist_Jehova_Namen_z.jpg





    oder
    Bild 7 das der Vater Jehovah heißt und nur er ... sein Sohn Jesus Christus heißt und der heilige Geist dann als der Helfer bekannt ist


    wer_ist_Jehova_Namen.jpg








    und jetzt noch eine Bitte, könntest du versuchen, DEIN BILD als Antwort zu erklären - wenn möglich mit Bibelstellen?


    DANKE

    soweit was ich in einem Nachschlagewerk zu "einzig" gefunden habe.

    dazu etwas zum anhören: ab etwa 8:40 Minuten - hier wird aus dem hebräischen Urtext übersetzt


    http://www.bantay.de/JohannesH…_Praeexistenz_Christi.mp3

    Das ist der Denkfehler - von menschlicher Sicht mathematisch richtig ABER bitte beachten, dass in 1.Mose 2 gesagt wird:
    "Darum lässt ein Mann seien Vater und seine Mutter und haftet seinem Weibe an,

    und sie werden zu Einem Fleisch

    ."
    also aus Jehovas Sicht werden aus ZWEI Menschen - Mann und Frau - durch "Beziehungen" nicht zwei sondern sie werden EIN FLEISCH - was mathematisch genauso falsch ist, wie dass Vater und Jesus = EIN GOTT sein könnten. Zumal in 1.Mose 1 gesagt wird:
    "Gott sprach:
    Machen wir den Menschen und unserem Bild nach unserem Gleichnis"
    ...
    "Gott schuf den Menschen in seinem Bilde,
    im Bilde Gottes schuf er sie.
    männlich, weiblich schuf er sie"


    Daraus könnte man schließen, das die Ehe ein Bild für das darstellen sollte, was wir unter Gott verstehen sollten - eine perfekte Einheit...





    Und eine Gegenfrage: wenn Jesus kein GOTT ist - wie ist dann Psalm 82:6 zu versehen??

    Habe mal in meinen Lesezeichen gesucht : und per Google übersetzt...


    soweit die Ansicht aus Sicht eines messanischen Juden.


    Ich würde kurz sagen: Ja, Jesus ist Gott
    aber er ist nicht "der Vater" zu dem er betet,
    aber er bildet mit dem Vater eine Einheit - in Meinung, Wissen und Auftreten.
    Ich würde sogar soweit gehen, dass zu 99 % wenn im AT von Jehova die Rede ist, der Teil den wir später als Jesus kennenlernen, die handelnde Person ist.
    Daraus löst sich auch der Widerspruch, warum zu Mose gesagt wird "keiner kann mich sehen" und doch einige Kapitel vorher die "älteren Männer und Mose" auf dem Berg "Jehova" sehen können.

    "Viele Menschen leben in einer Gesellschaft, die sich auf biblische Prinzipien gründet. Familienstrukturen, Gesetze und Ordnung, Moral, soziale Anliegen und viele andere grundlegende Elemente unserer Kultur wurden von Gott eingeführt und in SEINEM Wort aufgezeichnet.
    Obwohl einige unsere Zeitgenossen niemals einen Fuß in eine Kirche setzen, haben einige vielleicht doch vom Wort Gottes gehört und besitzen sogar eine Bibel. Andere Menschen gehen Woche für Woche zur Kirche, haben aber noch nie ihre Bibel aufgeschlagen. Den meisten Leuten in unserer Gesellschaft ist die Bibel nicht fremd, doch trauriger weise weiß die Mehrheit nicht, was in ihr geschrieben steht…"



    Deshalb laden wir dich ein - die Bibel kennen zu lernen.


    Wir treffen uns - Siehe Kalender -




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    Dazu eine Geschichte, die ich vor kurzem gelesen habe:



    Zitat


    Der Begründer der Methodistenkirche, John Wesley (1707-1788), hatte einen Traum. Er kam an das Portal zur Hölle und fragte: "Was für Leute gibt es denn bei euch? Katholiken?" Antwort: "Ja, viele." "Auch Anglikaner?" Antwort: "Ja, viele." "Auch Lutheraner, Reformierte, Baptisten, Presbyterianer, Orthodoxe?" Immer kam die gleiche Antwort: "Ja, viele." "Etwa auch Methodisten?" "Ja, viele." Betrübt ging Wesley weiter und kam an das Himmelsportal. Er klopfte bei der Auskunft und stellte die gleichen Fragen: "Sind hier Katholiken?" Antwort: "Nein, kein einziger." "Anglikaner?" "Nein, kein einziger." "Lutheraner, Reformierte, Baptisten.. .?" Und immer die gleiche Antwort: "Nein, kein einziger." Zaghaft fragte er am Schluß: "Aber doch Methodisten?" Antwort: "Nein, kein einziger."
    Erschrocken wollte Wesley nun wissen: "Ja, was für Leute sind denn im Himmel?" Antwort: "Hier gibt es nur Christen.



    Autor unbekannt

    Ja, WARUM sollte jeder die Bibel gelesen haben?


    Ich habe einmal folgende Antworten im Internet zusammengesucht:


    Es gibt sicher noch viele andere Gründe ...
    SIE/DU sind/bist ganz herzlich eingeladen die Bibel in unserem Hauskreis kennenzulernen, unabhängig davon ob du schon einen Teil oder die ganze Bibel oder noch gar nichts aus ihr kennst! Auch ob du einer Konfession angehörst oder nicht spielt keine Rolle!