Nur ein paar Gedanken

  • Ich habe das nie richtig verstanden....
    Wir sollen nicht sündigen....werden aber in die Sünde geboren und bringen dardurch die Merkmale hervor werden zu einem Leben in Sünde gezwungen .
    Bis dahin ist es zwar holprig aber relativ entspannt. Dann lerne ich Gott kennen und seine Gesetz .....und aus meiner Menschlichen Sicht wird alles schwieriger und schwerer und schwerer.
    Die Sünde benutzt das Gesetz Gottes um mich zu versklaven.Mich zu Schwächen....mich in traurigkeit zu halten...der Annahme nicht genug würdig zu sein....mir die Hoffnung zu nehmen..mich zu zerknirschen.
    Römer 7 vers 10.....
    So hat mich Gottes Gebot, das den Weg zum Leben zeigen sollte, letztlich dem Tod ausgeliefert
    11 Denn die Sünde benutzte es, um mich zu betrügen: Die Gebote, die mir eigentlich Leben bringen sollten, brachten mir nun den Tod.
    Vers 14
    Ich aber bin nur ein Mensch und der Herrschaft der Sünde ausgeliefert.

    Röm 7:14
    {8} Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; aber ich bin fleischlich und unter Sünde verkauft.
    (8) Das Gesetz ist der Grund für diese Angelegenheit, weil es eine himmlische Reinheit erfordert, aber wenn Menschen geboren werden, sind sie Sklaven der Korruption, denen sie bereitwillig dienen.
    (Genf)
    16
    Bin ich mir aber bewusst, dass ich falsch handle, dann stimme ich Gottes Gesetz zu und erkenne an, dass es gut ist.
    17 Das aber bedeutet: Nicht ich selbst tue das Böse, sondern die Sünde, die in mir wohnt, treibt mich dazu.

    Röm 7:16
    Beachte, wie der Apostel das von ihm begangene Übel ablehnt, aber nicht verleugnet; Es ist nicht mehr ich, sondern die Sünde, die in mir wohnt. als ob er gesagt hätte: "Meine korrupten Neigungen überwältigen mich manchmal gegen die Billigung meines Urteils, die Neigung meines Willens: Aber ich bin es nicht (nach meinem besten Teil, von dem ich denominiert bin), sondern die Sünde, die in mir wohnt mir."

    Lerne daher: Wenn wir das von uns begangene Übel als uns zuwiderlaufend, gegen den gewohnheitsmäßigen Rahmen und die Gesinnung unseres Herzens, gegen den bewussten Zweck und die entschlossene Lösung unseres Willens ablehnen, wird der allgütige Gott unsere Fehler nicht in Rechnung stellen uns zu unserer Verurteilung, aber gnädigUnterscheide zwischen der Schwäche des Fleisches und der Bereitschaft des Geistes. zwischen uns und der Sünde, die in uns wohnt. Die Sünde wird bleiben und wohnen, aber sie darf nicht regieren und regieren: 'Es ist ein vielbeschäftigter Insasse in einem gnädigen Herzen, aber es ist ein herrischer Meister, ja, ein herrischer Tyrann im Herzen eines Sünders. Glücklich, wer in Wahrheit und Aufrichtigkeit sagen kann: Nicht ich, sondern die Sünde wohnt in mir.
    (Burkitt)
    Römer 7 ..
    17 Das aber bedeutet: Nicht ich selbst tue das Böse, sondern die Sünde, die in mir wohnt, treibt mich dazu.

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