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    Weiter ging es gestern mit den Versen 17 bis 20:

    Am Anfang von Vers 17 hatten wir noch beim letzten Mal gelesen, dass Johannes hinfiel wie tot, dass die Stimme aber zu ihm sagte, er solle sich nicht fürchten. Wer spricht hier zu ihm? Gott oder Jesus - und woher wissen wir das?

    Hier sehen wir wieder, wie wichtig es ist, alles im Zusammenhang zu lesen und warum auch die gewohnte kurze Wiederholung vorher so wichtig ist: denn da wir uns letzte Woche die ganze Zeit in den vorherigen Versen mit Jesus befasst haben, ist ganz klar, dass es auch Jesus ist, der hier redet, denn wir lesen nichts von einem Personenwechsel

    Er sagt von sich selbst:
    „Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades.“
    ‭‭Offenbarung‬ ‭1:17-18‬ ‭ELB‬‬

    Selbst, wenn wir die… [Weiterlesen]
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    Gestern haben wir Offenbarung 1:17-20 gelesen und uns an einem Thema derart festgebissen, dass wir die Zeit überzogen haben, gut dass keiner für den Grundkurs kam. Aber es war total interessant, hat mich noch Stunden danach nicht schlafen lassen, obwohl ich müde war.

    Aber zuerst wieder eine kurze Wiederholung von der letzten Woche, als wir die Verse 12-16 gelesen haben: wir hatten heraus gearbeitet, dass der "wie der Sohn des Menschen" Jesus Christus ist, was wir unter anderem aus Daniel 7:13 geschlossen haben. Außerdem wird er in den folgenden Versen von Offenbarung 1 im Einzelnen beschrieben: "sein Haupt ist so weiß wie Schnee" - das erinnert an die Umgestaltungszene mit Jesus, als die Jünger - unter anderem Johannes - die dabei sind, von seiner künftigen Herrlichkeit geblendet sind (Matthäus 17:1-5). Er hat ein "langes Gewand mit einem Gürtel über der Brust" an, was an die Kleidung des Hohepriester erinnert. Die "Stimme wie das Rauschen vieler Wasser" ist ebenso laut, wie… [Weiterlesen]
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    Erinnern wir uns noch mal an die Umgestaltungszene in Matthäus: die Jünger fürchteten sich und fielen auf ihr Angesicht. Dies wiederholt sich jetzt hier. Als Johannes diese Dinge sieht, fällt er nieder.

    Ist dies ein Ausdruck seiner Ehrfurcht oder fällt er in Ohnmacht?

    Bei ehrfürchtiger Anbetung gehen wir auf die Knie. Könnte es sein, dass Johannes hier Jesus im Gnade angefleht hatte? Denn wir lesen, dass Jesus zu ihm sagt: "fürchte dich nicht!"

    Aber dies ist ein anderes Niederfallen, wir lesen: „Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot....“ Offenbarung 1:17 ELB

    Dies hier ist nicht mehr der KuschelJesus, mit dem er gewandelt ist, hier sieht er ihn in voller Pracht. Er ist jetzt in seiner vollen himmlischen Position. Aber nicht als König, sondern als Priester, wir erinnern uns an das Gewand und die Bedeutung - er sieht ihn nun in seiner vollen Funktion als Hohepriester.

    Tja, wie ihr seht, kann die Offenbarung wirklich spannend sein und bisher war es auch noch nicht… [Weiterlesen]

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